Achtsamkeit in der Natur erleben

Auf achtsamen Pfaden zu wandeln, bedeutet für mich: die Natur, unsere Umwelt, sich Selbst zu entdecken, zu erleben, zu erforschen und schätzen zu können.

Die gewaltige, schöne, völlig unkontrollierbare Lebendigkeit der Natur lädt uns ein, hebt uns heraus aus unserer konstruierten inneren Welt, gibt uns für eine unverschlossenen Moment den süßen Geschmack der Freiheit. Auf solch einfache Weise gehen wir über unser kleines Selbst hinaus und treten in eine weiträumige Beziehung mit der Natur. Wir könnten sogar entdecken, dass wir mit der Natur völlig eins sind und nicht von ihr getrennt

Gregory Kramer

Achtsame Pfade – unterwegs in der Natur

  • in kleinen Gruppen (2 bis 5 Personen)
  • auf ruhigen Wegen, ohne bestimmtes „Ziel“
  • 4 bis 6 Stunden
  • zwischen März und November – bei jedem Wetter
  • nah an oder in den Bayerischen Voralpen, Ester-/Wettersteingebirge, Karwendel
  • Honorar: 35,00 € – 55,00 € (brutto)

Wälder und Wiesen, Berge und Täler, Seen, Flüsse und Bäche – die Natur selbst ist ein ganz besonderer Achtsamkeitslehrer. Das Sein im Hier und Jetzt, an diesem Ort und in diesem Moment, aufmerksam zu sein, bewusst und ohne zu urteilen – das können wir in der Natur erleben und von der Natur lernen.

Dieses Erleben kann uns helfen, uns auch selbst so wahrzunehmen, wie wird sind.

In einer kleinen Gruppen (max. 5 Personen) oder zu zweit unterwegs, auf ruhigen Wegen und ohne ein bestimmtes Ziel erreichen zu müssen, ist die Zeit da, oft übersehenes zu entdecken, über die kleinen Wunder zu staunen, zu meditieren in der Stille oder im Gehen. Um so, in Bewegung, vielleicht auch sich selbst neu zu erfahren.


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